Frequent Pattern Mining

Prüfer: 
Borgelt
Datum der Prüfung: 
Fr, 01.07.2011
Dauer der Vorbereitung: 
5Tage
Schriftlich / Mündlich: 
Mündlich
Wie hast du dich auf die Klausur vorbereitet?: 
Das gesamte Skript durchgearbeitet, in einer Lerngruppe Fragen geklärt, Algorithmen geübt.
Dauer der Klausur: 
20min
Wo lagen Deiner Meinung nach besondere Schwierigkeiten der Klausur?: 
Kurz und präzise genau das zu sagen, was der Prüfer hören möchte.
Folgende Studiengänge haben konnten an der Klausur teilnehmen: 
Informatik
Computervisualistik
CSE/Ingenieur Informatik
Wirtschaftsinformatik
Data and Knowledge Engineering
Hast du noch andere Tipps?: 
Algorithmen genau angucken, konzentrieren auf Item Set Mining und Graph Mining
Stufe der Prüfung: 
Master
Beisitzer: 
Pascal Held
Fragen: 
großes Anwendungsgebiet von Frequent Pattern Mining nennen (Warenkorbanalyse)
erklären, wie Item Sets dargestellt werden können (Hasse Diagramm), warum das ineffizient sein könnte (Redundanzen) und wie man es beheben kann (Präfixbaum)
welche Möglichkeiten hat man, in dem Baum zu suchen (verschiedene Algorithmen); wie kann man die Suchen unterscheiden (Tiefensuche, Breitensuche) und weitere Unterscheidung bei Algorithmen (vertikal/horizontal); dann Erklären/Zeigen von FP-Growth
wie kann man mit großen Mengen umgehen, um sich da zu merken, welche häufig sind (maximal frequent item sets); wie kann man da auch Support von Subsets wissen kann (über closed item sets --> maximaler Wert der closed super sets)
warum Frequent Subgraph Mining komplizierter (Datenstruktur komplexer, hier Knotenmenge, Kantenmenge und Labels), wie Unterscheidung von Knoten möglich (Signaturen, Indices)
wie kann man einen Elterngraphen bestimmen (Kanonisches Codewort nehmen und letztes Element entfernen, sofern es keine echte Brücke ist usw.)
Verlauf: 
Der Prüfer begann mit einer leichten Frage zu den Item Set Mining und hangelte sich dann in den Themen weiter. Leider hielten wir uns im ersten Bereich zu lange auf und mussten dann etwas überstürzt in den zweiten Bereich wechseln. Dieser wurde dann bis zum Ende der Prüfung behandelt. Während der Prüfung habe ich sehr viel aufgemalt, um das Erklärte zu verdeutlichen.
Reaktion: 
Wenn man eine Frage nicht verstanden hat, dann hat der Prüfer diese umformuliert. Wenn man nicht wusste, worauf er hinaus wollte, so hat er Hinweise gegeben und versucht, den Geprüften auf die richtige Fährte zu bringen. Wenn er merkt, dass es an einer Stelle nicht weiter geht, dann schwenkt er nicht sofort um, sondern versucht es erstmal weiter mit Hinweisen und Tipps. Das Zeichnen und Malen hat ihn nicht direkt gestört, ich hatte jedoch das Gefühl, dass es die Prüfung ein wenig hinausgezogen hat und daher nicht so ganz gut angekommen ist.