Master Ingenieurinformatik

Das Ziel der Ingenieurinformatik ist, durch den Einsatz von Informatikmethoden in den Ingenieurwissenschaften (v.a. Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik) Innovationen und Verbesserungen in bisherigen Technologien zu erreichen.
Der Masterstudiengang setzt dabei auf dem Bachelorstudiengang auf und vertieft dessen Inhalte.

Mindestens ein Drittel des Studiums wird im Ingenieurbereich absolviert. Dazu sind zwei Schwerpunkte, Ingenieurinformatik (mit 12 CP bis 24 CP) und Ingenieurwissenschaften (mit 6 CP bis 18 CP), zu belegen. Neben dem Ingenieurbereich muss der Student Module aus dem Bereich der Informatik mit einem Aufwand von 18 CP bis 30 CP belegen. Zusätzlich zu diesen fachlichen Bereichen wird mit 12 CP bis 18 CP Wert auf Schlüssel- und Methoden-kompetenzen gelegt. Dieses Modul muss mit einem Modul im Bereich Schlüssel- und Methodenkompetenzen (SMK) und mit mindestens einem Wissenschaftlichen Teamprojekt (WTP) belegt werden, jedoch muss mindestens ein Modul belegt werden, welches kein WTP ist. Vervollständigt wird das Studium durch die Masterarbeit (30 CP), wobei der Student neben der Masterarbeit Prüfungen mit mindestens 60 CP ablegen hat.

Ein Master der Ingenieurinformatik ist in der Lage, in der produzierende Industrie oder der Softwareentwicklung eine Forschungs- und Entwicklungstätigkeit aufzunehmen. Alternativ steht die wissenschaftliche Laufbahn über eine Promotion offen.

Der Studiengang Ingenieurinformatik wurde zwischenzeitlich auch unter den Namen „Computer Systems in Engineering“ angeboten.

Hier findest du die aktuelle Prüfungsordnung.