Master Informatik

Im Masterstudiengang Informatik soll das Wissen aus dem Bachelor schwerpunktartig vertieft werden. Zusätzlich soll die Kompetenz gesteigert werden, dieses Wissen zum Lösen komplexer Probleme einzusetzen.

Der Student muss Module aus dem Bereich der Informatik mit einem Aufwand von 30 CP bis 42 CP belegen. Zusätzlich ist noch ein Nebenfach mit einem Umfang von 6 CP bis 18 CP zu wählen. Das Nebenfach umfasst sowohl Master- als auch Bachelormodule, welche nicht als Informatikveranstaltungen in diesem Studiengang aufgefasst werden. Neben diesen fachlichen Bereichen wird mit 12 CP bis 18 CP Wert auf Schlüssel- und Methodenkompetenzen gelegt. Dieses Modul muss mit mindestens einem Wissenschaftlichen Teamprojekt (WTP) und mit einem Modul im Bereich Schlüssel- und Methodenkompetenzen (SMK) belegt werden, wobei mindestens ein Modul kein WTP sein darf. Insgesamt muss der Student neben der Masterarbeit Prüfungen mit mindestens 60 CP ablegen.

Den Abschluss des Studiums stellt die Masterarbeit (30 CP) dar. Diese kann auch wirtschaftsnah in einer Firma oder in Form eines Semesters im Ausland erstellt werden. Nach der Verteidigung verfügen die Absolventen über die Kompetenz, verantwortungsbewusst als Fach- oder Führungskräfte Informatik-Systeme zu entwerfen und zu gestalten sowie diese über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Zusätzlich werden Studierende auf Grundlage der erworbenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden zur Promotion befähigt.

Hier findest du die aktuelle Prüfungsordnung.